vdw magazin

04/20

Aus dem Vorwort von Verbandsdirektorin Dr. Susanne Schmitt:
Die Corona-Pandemie verschafft uns immer wieder neue Erfahrungen. So hat unser Verband erstmals in seiner 111-jährigen Geschichte eine Mitgliederversammlung teils als Präsenzveranstaltung, teils auf virtuellem Wege durchgeführt. Mit dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden. Dennoch hoffen wir natürlich, wie Sie sicherlich auch, dass bald wieder so etwas wie Normalität eintritt und unbeschwerte Treffen mit persönlichen Gesprächen in fröhlicher Atmosphäre stattfinden können. Wir vermissen das doch mittlerweile sehr. Aber noch ist Geduld gefragt, und ob unsere nächste große Veranstaltung, der Jahresauftakt 2021 am 14. Januar, wie gewohnt stattfinden kann, ist derzeit ehrlicherweise nicht absehbar. Drücken wir also die Daumen, dass wir COVID-19 schnell und gesund überstehen.

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03/20

Aus dem Vorwort von Verbandsdirektorin Dr. Susanne Schmitt:
Zunächst einmal hoffe ich, dass Sie alle die vergangenen Monate gut überstanden haben und wohlauf sind. Nach den berechtigten Sorgen um die Gesundheit kommen nun bange Fragen, wie es in Deutschland wirtschaftlich weitergeht. Die massiven Maßnahmen zur Stabilisierung der Konjunktur haben schnell gegriffen und Wirkung gezeigt. Sie werden die weitreichenden Folgen des wochenlangen Lockdowns aber nicht dauerhaft abfedern können. Wohin sich unsere Wirtschaft und die Unternehmen in den nächsten Monaten und Jahren entwickeln werden, vermag niemand vorherzusagen. In dieser unsicheren Zeit ist deswegen kluges und umsichtiges Handeln statt Aktionismus gefragt!
Auch für den vdw, seine Mitgliedsunternehmen und die Mieterinnen und Mieter wird die Corona-Krise weitreichende Veränderungen zur Folge haben. Wir müssen unsere Lehren aus dieser Zeit ziehen. Ein „Weiter-so-wie-bisher“ darf es meines Erachtens an vielen Stellen nicht

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geben.

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02/20

Corona hat uns fest im Griff. Die Vollbremsung der Wirtschaft wird tiefe Spuren hinterlassen. Bund und Länder haben in einer beispiellosen Geschwindigkeit und Entschlossenheit Maßnahmen angeordnet, die die Freiheit jedes Einzelnen, aber auch die wirtschaftliche Betätigung vieler Unternehmen in bisher unvorstellbarem Ausmaß einschränken. Der Shutdown ist eine Situation ohne Blaupause, deren weitere Entwicklung keinem gängigen Muster folgen wird. Welche Auswirkungen all dies auf die Wohnungswirtschaft entfalten wird, ist heute nicht ansatzweise absehbar. Eines ist jedenfalls klar: Wohnungen werden – anders als verzichtbare Konsumgüter –immer benötigt. Sie sind Teil der Daseinsvorsorge in guten wie in schlechten Zeiten.

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01/20

Aus dem Vorwort von Verbandsdirektorin  Dr. Susanne Schmitt:
Für unseren Jahresauftakt und damit den Start ins neue Jahr hatten wir uns ein ganz besonderes Motto gewählt: „Alles Greta oder was? Wirtschaft unter Druck“. Mit diesem Motto möchten wir mehrere Botschaften verbinden. Zum einen werden wir das vdw-Jahr 2020 unter die große Überschrift des Klimaschutzes, der CO2-Einsparung und der Nachhaltigkeit in der Wohnungswirtschaft stellen. Wir werden die Facetten dieses Themenfeldes in einer Reihe von Veranstaltungen, in internen Schulungen und Fortbildungen, in der Arbeit unserer Ausschüsse und Arbeitskreise, in unseren Angeboten an unsere Mitgliedsunternehmen und natürlich in unserer  Öffentlichkeitsarbeit beleuchten und vertiefen. Zum anderen möchten wir aber auch zeigen, dass wir die Proteste der Jugend hören und deren Engagement sehr ernst nehmen.

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05/19

Der vdw wird sich im kommenden Jahr verstärkt den Themen Nachhaltigkeit und Klimaschutz im Wohnungsbau widmen. Beginnen werden wir mit unserer Auftaktveranstaltungam 14. Januar: dazu haben wir eine Reihe von Experten eingeladen, die aus unterschiedlicher Warte auf das Themenfeld blicken. Bei all den unterschiedlichen Betrachtungsweisen ist eines sicher: wir werden die angestrebte Wärmewende und einen bis 2040 nahezu klimaneutrale Gebäudebereich nicht ohne zusätzliche Kapazitäten in Bauindustrie und Handwerk nicht schaffen. Gleichzeitig müssen wir sowohl auf verstärkten Neubau von bezahlbaren Wohnungen als auch auf umsichtige, sozialverträgliche und klimafreundliche Modernisierungen setzen. Keinesfalls dürfen regulatorische Maßnahmen da seine gegen das andere ausspielen. (mehr im Vorwort der Verbandsdirektorin Dr. Susanne Schmitt)

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04/19

Auszug aus dem Vorwort von Verbandsdirektorin Dr. Susanne Schmitt: Seitens des Verbandes werden wir alles daransetzen, die unternehmerische Arbeit unserer Mitglieder auch künftig nach Kräften zu unterstützen. Wie ich in der Mitgliederversammlung und in der öffentlichen Veranstaltung beim Verbandstag betont habe, stehen dabei Themen wie Digitalisierung, Wissensmanagement, Nachhaltigkeit und Personalmanagement im Vordergrund. Flankiert wird dieses Aufgabenbündel durch die politische Arbeit des vdw. Die Herausforderungen hierbei sind ebenso drängend wie komplex. Aber durch unsere engagierte Arbeit im niedersächsischen Bündnis für bezahlbares Wohnen haben wir bereits einiges erreicht. In erster Linie ist natürlich die neue Wohnraumförderung zu nennen, die mit ärgerlichen Verzögerungen Ende Juli in Kraft getreten ist. Auch die erfolgreiche Novellierun der Niedersächsischen Bauordnung (NBauO) beim §49 ist ein schöner Erfolg und etabliert Barrierefreiheit als Standard im Neubau. Aktuell laufen unter anderem noch Beratungen zum Baulandmanagement und zur Bauvorlagenverordnung, an denen der vdw beteiligt ist. Viele Bauantragsformulare wurden bereits deutlich vereinfacht, und der digitale Bauantrag wird zum Standard, um Bearbeitungsprozesse zu optimieren.

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03/19

Aus dem Vorwort: Mit diesem magazin stelle ich mich als neue Verbandsdirektorin vor. Ich freue mich darauf, in den nächsten Jahren gemeinsam mit und für unsere Mitglieder in Niedersachsen und Bremen wirken zu dürfen. Gleich zu Beginn möchte ich Ihnen zurufen: Jedes einzelne Unternehmen, ob klein oder groß, ob Genossenschaft oder Kapitalgesellschaft, ob kommunal oder privat, ist für mich gleichermaßen bedeutsam. Dies betrifft sowohl die jeweils tatsächliche Geschäftstätigkeit als auch die Mitgliedschaft im Verband. Der ausschlaggebende Grund für meinen Wechsel an die Spitze des vdw war und ist das Geschäftsmodell unserer Mitglieder: Sie alle verfolgen nicht nur den wirtschaftlichen Erfolg im eigenen Unternehmen, sondern sie nehmen gleichermaßen und vorbildhaft die gesellschaftliche Verantwortung dafür wahr, Menschen mit niedrigem und mittlerem Einkommen bezahlbaren und attraktiven Wohnraum anzubieten...

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02/19

Unsere Branche erlebt den größten Umbruch seit Jahrzehnten. Statt Stagnation herrscht überall und auf allen Ebenen hektische Betriebsamkeit. Wohnen ist zu einem zentralen gesellschaftspolitischen Thema geworden, und die Wohnungswirtschaft soll zahllose Interessen erfüllen, die ununterbrochen an sie herangetragen werden – man möchte anfügen: Koste es was es wolle! Genau an diesem Punkt hat sich unsere Verbandsarbeit in den vergangenen Jahren verdient gemacht. Wir sind nicht müde geworden, auf das Fehlen von bezahlbaren Wohnungen hinzuweisen. Wir haben immer wieder betont, dass die Baukosten steigen und kostengünstiger Neubau nicht mehr möglich ist. Wir haben auf fehlendes Bauland, lange Genehmigungsprozesse, fehlende Kapazitäten in der Bauwirtschaft und ein Dickicht an gesetzlichen Vorgaben aufmerksam gemacht und die Folgen erläutert. Nicht zuletzt – und auch darüber haben wir immer wieder informiert – steht unsere Branche vor großen Herausforderungen aufgrund der demografischen Entwicklung, hinsichtlich des Klimaschutzes und durch die Digitalisierung... (aus dem Vorwort)

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01/19

Unsere Branche erlebt den größten Umbruch seit Jahrzehnten. Statt Stagnation herrscht überall und auf allen Ebenen hektische Betriebsamkeit. Wohnen ist zu einem zentralen gesellschaftspolitischen Thema geworden, und die Wohnungswirtschaft soll zahllose Interessen erfüllen, die ununterbrochen an sie herangetragen werden – man möchte anfügen: Koste es was es wolle! Genau an diesem Punkt hat sich unsere Verbandsarbeit in den vergangenen Jahren verdient gemacht. Wir sind nicht müde geworden, auf das Fehlen von bezahlbaren Wohnungen hinzuweisen. Wir haben immer wieder betont, dass die Baukosten steigen und kostengünstiger Neubau nicht mehr möglich ist. Wir haben auf fehlendes Bauland, lange Genehmigungsprozesse, fehlende Kapazitäten in der Bauwirtschaft und ein Dickicht an gesetzlichen Vorgaben aufmerksam gemacht und die Folgen erläutert. Nicht zuletzt – und auch darüber haben wir immer wieder informiert – steht unsere Branche vor großen Herausforderungen aufgrund der demografischen Entwicklung, hinsichtlich des Klimaschutzes und durch die Digitalisierung... (aus dem Vorwort)

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05/18

Der Wohnungspolitische Kongress war unumstritten ein Erfolg. Das Bündnis für bezahlbares Wohnen hat seine ersten vielversprechenden Ergebnisse präsentiert. Der Ministerpräsident macht sich den sozialen Wohnungsbau „zu eigen". Wird jetzt alles gut an den Wohnungsmärkten? Noch nicht. Wir haben zwar gemeinsam einen Berg erklommen, aber jetzt beginnen die Mühen der Ebene. Denn ehrlicherweise hat das Bündnis keine einzige Wohnung gebaut, und auch den Ankündigungen der Landesregierung, endlich auch mit eigenem Geld für bezahlbaren Wohnraum zu sorgen, müssen erst noch Taten folgen. Mehr finden Sie im Vorwort des magazins und in einem ausführlichen Bericht...

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04/18

Der Verbandsrat des vdw Niedersachsen Bremen hat die Nachfolge von Verbandsdirektor Heiner Pott geregelt, der den vdw seit 2013 führt und aus Altersgründen ausscheidet. Staatssekretär a.D. Dirk Gerstle wird die Leitung des Verbandes am 1. Februar 2019 übernehmen. Mehr im vdw magazin...

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03/18

Dieses magazin ist ein Spiegelbild einer ziemlich turbulenten Zeit für die Wohnungswirtschaft. Eine wahre Schwemme an Themen prasselt auf die Branche herein. Da geht es längst nicht mehr nur um die Frage, wie möglichst schnell möglichst viel neuer und bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden kann. Es geht auch um das Bemühen, für mehr Lebensqualität in unseren Quartieren zu sorgen. Es geht um eine sorgsame, bewohnergerechte Freiraumplanung. Es geht aber auch um die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Wohnungswirtschaft, um PropTechs, verbesserten Kundenservice und die Beachtung der Datenschutz-Grundverordnung. Berichtet wird in diesem Heft natürlich auch über das gelungene Zwischenahner Gespräch, bei dem sich Teilnehmer und Referenten Gedanken über die Zukunft gemacht haben. Darüber hinaus gibt es in einem kleinen Sonderheft einen Rückblick auf die Geschehnisse im und rund um den Verband in den vergangenen Monaten.

vdw-magazin-2018-03-Jahresberichtvdw-magazin-2018-03

02/18

Was beim vdw-Neujahrsempfang mit dem Vorstoß von Verbandsdirektor Heiner Pott seinen Anfang nahm, hat jetzt ein wichtiges Zwischenziel erreicht: Vor kurzem haben Landesbauminister Olaf Lies, Heiner Pott und viele weitere Akteure der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft offiziell das Bündnis für bezahlbares Wohnen aus der Taufe gehoben. „Es ist ein sehr gutes Zeichen, dass wir mit viel Tempo an die Sache herangehen, denn es gibt wirklich keine Zeit mehr zu verlieren", sagte der Verbandsdirektor nach dem Gründungstreffen. Pott selbst hatte beim Neujahrsempfang seines Verbandes ei nBü ndnis für Wohnen vorgeschlagen, Minister Lies war daraufhin in seinem Grußwort dem vdw umgehend zur Seite gesprungen.Nach einigen Vorbereitungsgesprächen wurde das Konzept nun am Mittwoch der Konzertierten Aktion vorgestellt. Anschließend wurde die Gründungsurkunde unterschrieben. Mehr dazu hier im aktuellen magazin...

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01/18

Wohnen ist ein Grundbedürfnis. Ein Dach über dem Kopf sollte selbstverständlich sein. Zumal in einer kultivierten Zivilgesellschaft wie unserer. In einem Land, dessen Wohlstand nie größer war. Dessen Wirtschaft auf Hochtouren läuft. Dessen Arbeitsplatz-bilanz glänzend ist. Und dessen Mittelschicht keinen internationalen Leistungs-vergleich scheuen muss. Doch gerade diese Menschen, die ganz maßgeblich dazu beitragen, dass unser Alltag gelingt, werden am Wohnungsmarkt zusehends verprellt. Für die kleinen und großen Helden, die uns Brot und Butter verkaufen, die für Sicherheit und Ordnung sorgen, die uns pflegen und die sich um unsere Kinder kümmern, sind Wohnungen in urbanen Zentren fast unerschwinglich geworden. (Auszug aus dem Vorwort von Verbandsdirektor Heiner Pott - mehr im Heft...)

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